Toller Start ins neue Jahr

Nachdem ich mich über die Weihnachtszeit gut von meiner Gehirnerschütterung, welche ich mir bei Sturz in Alta Badia zugezogen hatte, erholt habe, ging es Schlag auf Schlag weiter.

Mein Kindheitstraum rückte näher!
Das Chuenisbärgli in Adelboden stand auf dem Programm. Bereits am Vortag war mit Autogrammstunde, Medien und Fans einiges los, wobei natürlich vieles neu war für mich.
Am Renntag, am 7. Januar 2017, war alles ein bisschen anders als bei meinen bisherigen Weltcup Rennen in Österreich, Frankreich und Italien. Leider gelang es mir nicht, den fast 30‘000 jubelnden Fans eine lockere, coole Fahrt zu zeigen. Auch die Nervosität war um einiges höher als ich es bisher erlebt habe und somit war für mich nach dem 1. Lauf leider bereits Feierabend. Das tolle Erlebnis und die vielen Erfahrungen, welche ich sammeln durfte, werden mich beim Sommer- und Herbsttraining und hoffentlich dann bis zum nächsten Rennen in Adelboden wieder pushen.

Start in die Rennsaison

Seit meinem letzten Blog im November ist bei mir wieder einiges gegangen, sei es in der Schule oder auf den Skiern. Auf dem Schnee gab es für mich einige up’s and down’s.

Ende November, kurz bevor die Rennsaison so richtig begann, stand für mich ein weiterer wichtiger Schritt in meiner Schulkarriere auf dem Programm. Am 21. November „durfte“ ich meine Maturaarbeit an der Sportmittelschule in Engelberg präsentieren. Es lief zum Glück alles nach Plan und ich konnte die Maturaarbeit noch im alten Jahr erfolgreich abschliessen und mich nun voll und ganz auf die kommenden Skirennen konzentrieren.

Sommertraining

Das Sommertraining begann wie immer bereits wieder kurz nach der Saison. Nach vielen harten Konditionseinheiten in Magglingen und an der Sportmittelschule ging es Ende Juli das erste Mal auf den Schnee. Wir blieben in den Schweizer Alpen und führten unsere Skicamps in Zermatt und Saas Fee durch. Anfangs Oktober stand bereits die Qualifikation für das Weltcup Rennen in Sölden auf dem Programm. Zu meiner Freude durfte ich schliesslich in Sölden meine Skisaison starten. Ich ging mit Zuversicht und mit einer riesigen Portion Motivation an den Start. Dass mir gleich zwei so gute Läufe gelingen und am Ende der 17th Platz, an meinem zweiten Weltcup Rennen, herauskam war unglaublich.

Die Trainings gingen Schlag auf Schlag weiter. Wir trainierten einige Tage Slalom und Riesenslalom auf der Diavolezza. Letzte Woche durften Elia, Manuel, Sandro und ich nach Schweden gehen und mit dem Weltcup Team einige Trainingstage absolvieren. Die Verhältnisse waren genial und auch die wunderschönen Sonnenaufgänge und Sonneuntergänge waren einmal mehr beeindruckend. Wir konnten uns im hohen Norden den letzten Schliff für den endgültigen Start in die neue Skisaison holen.

Eine Partnerschaft, bei der jedes Detail stimmt

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Wie soll man das in Worte umsetzen, wenn zwei bestens zueinander passende Partner sich gefunden haben? Syntax und Marco Odermatt. Ins Sportenglische übersetzt bezeichnet man Syntax in einem solche Fall als Premium Partner.

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