«Sölden, ich bin gerüstet. Es kann – hoffentlich – losgehen»

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«Die letzte Saison verlief fantastisch für mich. Fünfmal schaffte ich es im Riesenslalom in die Top Ten, zweimal sogar aufs Podest. Eine solche Bilanz hätte ich zu Saisonbeginn nicht für möglich gehalten. Und ebenso positiv verlief für mich der Sommer. Ich habe mit Swiss Ski intensiv und gut trainiert und konnte, dank guter Agendaplanung und der Unterstützung meines Umfelds sogar einige Tage frei machen, um meinem Körper und meinem Kopf die nötige Erholung zu verschaffen. In letzter Zeit wurde ich immer wieder, manchmal etwas gar euphorisch, nach meinen Zielen für die Saison 2019/20 befragt. Nun ja, fragen darf man immer :–).

Die «ruhige» Zeit

Ferien2019

Bereits sind einige Wochen seit meinem letzten Skitag vergangen. Zum einen natürlich, da der Frühling langsam Einzug hält und zum anderen, weil ich meine Skisaison bekanntlich infolge meiner (leichten) Knieverletzung frühzeitig beenden musste. Der Zeitpunkt für diesen leichten Riss im Meniskus meines rechten Knies hätte ja wahrlich zu einem schlimmeren Zeitpunkt passieren können. Verpasst habe ich lediglich die Schweizermeisterschaften auf dem Stoos und auf dem Hoch-Ybrig und einige doch wertvolle Trainings- und Skitesttage.

In den letzten Wochen wurde es mir jedoch nicht langweilig. Mein Wochenprogramm war mit vielen Physioterminen und Sponsorenevents ziemlich dicht gefüllt. Ich durfte an coolen Events wie z. B. «Stöckli Day» oder «Wings for Life World Run» dabei sein, mitmachen und dadurch tolle Eindrücke gewinnen.

Verrückte Saison

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In dieser Saison durfte ich im Weltcup dank meines ausgezeichneten Umfelds (Swiss Ski, Ausrüster, Servicemann, Physio und Management) sowie dank nachhaltiger Unterstützung meiner Sponsoren im Weltcup so richtig Fuss fassen. Hatte ich mir zu Beginn der Saison das realistische Ziel gesetzt, mich in den Top 30 in meiner Parade-Disziplin Riesenslalom zu etablieren, reibe ich mir heute schon etwas ungläubig die Augen und darf mit grosser Freude und auch mit der stets vorhandenen Bodenhaftung zur Kenntnis nehmen, dass ich aktuell die Nummer 7 in der Riesenslalom-Weltcup- Startliste bin. 

«Die Natur meint es wirklich gut mit uns»

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Zwei Zentralschweizer spannen zusammen: Die Titlis Bergbahnen unterstützen Marco Odermatt in den nächsten vier Jahren als Premium Partner. Wir haben uns mit CEO Norbert Patt unterhalten.

Herr Patt, angesichts von jährlich 1,15 Millionen Gästen braucht man die Titlis Bergbahnen den Besucherinnen und Besucher der Homepage von Marco Odermatt wohl nicht näher vorzustellen. Aber vielleicht können Sie uns das Rezept Ihres wirtschaftlichen Erfolges verraten…

Die Longines Family begrüsst den Schweizer Skifahrer Marco Odermatt als neues Mitglied

Marco Longines2019 01

Die Longines Family vergrössert sich mit dem Neuzugang des Schweizer Skifahrers Marco Odermatt weiter. Der junge Sportler aus dem Kanton Nidwalden, der am 8. Oktober 1997 geboren wurde, gewann bei den Juniorenweltmeisterschaften 2018 fünf Goldmedaillen, darunter in der Alpinen Kombination, in der Abfahrt, im Super-G, im Riesenslalom und im Teamrennen. Diese beeindruckende Leistung macht ihn zusammen mit den zwei Medaillen, die er bei der Veranstaltung im Jahr 2016 holte (Gold im Riesenslalom und Bronze im Super-G), zum zweitbesten männlichen Junior in der Geschichte

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